DAV- Überlingen / Skigymnastik in Au 2002

Die Skigymnastikabteilung des DAV verbrachte ihr traditionelles Wochenende in Au. Organisator war Reinhard N.  und die Hüttencrew mit Alex und Wendy hat alles bestens in die Tat umgesetzt..
Am Samstagfrüh wurde an der Talstation Diedamskopf um 9 Uhr ein Frühstücksbuffet gerichtet (nur für Frühaufsteher!!) und der leider etwas feuchte (Regen bis 1500m) und windige (bis 100km/h) Tag konnte gut gestärkt beginnen (unter Betreuung von Wendy/ Snowboard und Alex/Ski bzw. Telemark). Eine kleine Gruppe (Reinhard S., Isabella B. und Fritz) zogen vor unter der Führung von Peter S. ohne  Lifthilfe auf der gesperrten Waldabfahrt bis zur Mittelstation und dann neben der Piste bis zum sturmumtobten Gipfel des Diedamskopfs (1350Hm)  aufzusteigen; ein  Kompliment für die tolle Leistung!
Die Pisten-u. Schneeverhältnisse am Diedamskopf waren sehr gut und nachmittags waren bei Aufklarungen auch einige Tiefschneeabfahrten möglich.
Durch den starken Wind war allerdings der Liftbetrrieb eingeschränkt und, da die Talabfahrt wegen Schneemangels gesperrt war, musste man ab der Mittelstation mit Wartezeiten rechnen.
In der Hütte angekommen, gab es Kaffee und Kuchen ( vielen Dank für die Spende von VereinsmitgliederInnen), Milch für Anne und nach ausgiebigem Ski- und Snowboardplausch wurde auch schon das Abendbrot von der Hütten-Crew serviert. Es hat hervorragend gemundet und wir danken Koch und Küchen-Crew. Um uns alle zu noch intensiverer Gymnastik zu animieren, wurde um 11 Uhr  ein exquisites Nachtbuffet mit Lachs, Speck und rezentem Bergkäse aus Au angerichtet.
Am Sonntagmorgen war die Überraschung perfekt. Nachdem der Samstag stürmisch und zu mild war, kam in der Nacht der Schneemann  und lud vor der Hütte einen halben Meter ab.
Nach ausgiebigen Diskussionen und Insider-Informationen von Alex über Liftbetrieb und Sperrungen wurde das "Gymnastik-Häuflein" gevierteilt. Einige versprachen sich vom Diedamskopf mehr Effizienz, andere von Damüls mit erschwerter Auffahrt (Kettenpflicht) die bessere Schneequalität; wieder andere nichts von alledem, sie zogen die Heimreise vor. Das letzte Grüppchen ( Isabelle, Reinhard, Angelika, Peter u. Wolfgang) stieg von der Hütte über Almen und durch tiefverschneiten Wintermärchenwald zur Edelweisshütte unter der Kanisfluh auf.
Trotz der erschwerten Schneebedingungen (nun gab`s den Schnee, den wir uns schon immer gewünscht hatten), war dies ein schönes Wochenende und wir danken Initiator Reinhard und dem durchführenden Hütten-Team mit Wendy u.Alex, Kim u. Siggi,  die uns vorzüglich betreuten.
                                                                                                                                                     üb.25.02.2002 w.b.
 
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